
Villa Loredan ValierPerocco di Meduna
Ein aristokratischer Landsitzdes venezianischen Sei- und Settecento.
Ein stimmiges Ensemble des Sei- und Settecento, ein historischer Garten, ein von Quellwasser durchzogener Park. Ein Ort, an dem die Zeit Maß, Stille und Schönheit bewahrt hat.
Die Ursprünge des Anwesens reichen bis ins sechzehnte Jahrhundert zurück, doch seine heutige Gestalt erhält das Ensemble zwischen dem späten Seicento und den frühen Jahrzehnten des Settecento, als der Cavaliere Antonio Loredan und sein Bruder Alvise ihm eine streng barocke Prägung verleihen: ein monumentales Herrenhaus, zwei symmetrische Arkaden-Barchesse und ein Oratorium von großer Feinheit. Im Inneren birgt es einen Saal, der von venezianischen und emilianischen Meistern freskiert wurde – ein leuchtendes Zeugnis des heimischen Barock.
Ein historischer Landsitz für ausgewählte Anlässe.
Die Villa empfängt private Veranstaltungen, exklusive Empfänge, Firmentreffen und repräsentative Anlässe in einem Rahmen absoluter Diskretion. Freskierte Säle, Barchesse, Gärten und Park schaffen eine Atmosphäre, die Adel, Natur und Kunst vereint.
Veranstaltungen entdecken→Drei Dogenein Landsitz.
Seit dem sechzehnten Jahrhundert lösten drei venezianische Patriziergeschlechter einander in diesem Hause ab: die Trevisan von Santa Maria Formosa, die Loredan von San Vio (durch die Mitgift der Marietta Trevisan von 1644) und im neunzehnten Jahrhundert die Valier. Der Name Loredan erinnert an drei Dogen der Serenissima: Leonardo, Pietro und Francesco.
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Der Park und die Quellen des Mignagola
Von oben betrachtet zeigt sich die Villa in ihrer ganzen Fülle: das Herrenhaus, die beiden symmetrischen Barchesse, das Oratorium des Settecento und der ummauerte Brolo, eingebettet in einen unversehrten Ausschnitt der Landschaft von Treviso. Zwischen den Bäumen des Parks, gespeist von den Quellwassern des Mignagola, hat sich ein seltener Zyklus von sechs allegorischen Statuen erhalten, die Alvise Tagliapietra zugeschrieben werden.
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