Villa Loredan

Villa Loredan ValierPerocco di Meduna

Ein venezianischer Landsitz mit Wurzeln im Cinquecento, eingebettet in die Landschaft von Treviso. Geschichte, Architektur und Natur in seltener Harmonie.
Via Valier 28
Vascon, Carbonera

Ein aristokratischer Landsitzdes venezianischen Sei- und Settecento.

N° IFrescoed hall, c. 1720

Ein stimmiges Ensemble des Sei- und Settecento, ein historischer Garten, ein von Quellwasser durchzogener Park. Ein Ort, an dem die Zeit Maß, Stille und Schönheit bewahrt hat.

Die Ursprünge des Anwesens reichen bis ins sechzehnte Jahrhundert zurück, doch seine heutige Gestalt erhält das Ensemble zwischen dem späten Seicento und den frühen Jahrzehnten des Settecento, als der Cavaliere Antonio Loredan und sein Bruder Alvise ihm eine streng barocke Prägung verleihen: ein monumentales Herrenhaus, zwei symmetrische Arkaden-Barchesse und ein Oratorium von großer Feinheit. Im Inneren birgt es einen Saal, der von venezianischen und emilianischen Meistern freskiert wurde – ein leuchtendes Zeugnis des heimischen Barock.

1644
Mitgift der Trevisan an die Loredan
c. 1720
Freskenzyklus des Saals
VI
Allegorische Statuen von Tagliapietra
III
Dogen der Loredan
N° IIIAllestimento serale

Ein historischer Landsitz für ausgewählte Anlässe.

Die Villa empfängt private Veranstaltungen, exklusive Empfänge, Firmentreffen und repräsentative Anlässe in einem Rahmen absoluter Diskretion. Freskierte Säle, Barchesse, Gärten und Park schaffen eine Atmosphäre, die Adel, Natur und Kunst vereint.

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Drei Dogenein Landsitz.

Seit dem sechzehnten Jahrhundert lösten drei venezianische Patriziergeschlechter einander in diesem Hause ab: die Trevisan von Santa Maria Formosa, die Loredan von San Vio (durch die Mitgift der Marietta Trevisan von 1644) und im neunzehnten Jahrhundert die Valier. Der Name Loredan erinnert an drei Dogen der Serenissima: Leonardo, Pietro und Francesco.

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N° IIFrescoed great hall
Aerial view of the villa and park
N° IVAerial view of the villa and park

Der Park und die Quellen des Mignagola

Von oben betrachtet zeigt sich die Villa in ihrer ganzen Fülle: das Herrenhaus, die beiden symmetrischen Barchesse, das Oratorium des Settecento und der ummauerte Brolo, eingebettet in einen unversehrten Ausschnitt der Landschaft von Treviso. Zwischen den Bäumen des Parks, gespeist von den Quellwassern des Mignagola, hat sich ein seltener Zyklus von sechs allegorischen Statuen erhalten, die Alvise Tagliapietra zugeschrieben werden.

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The oratory of the Madonna of Loreto
N° VThe oratory of the Madonna of Loreto
Opening to the garden
N° VIOpening to the garden